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KVP - Ihre Wahl

Viele klagen: „Was soll’s! Eine echte christliche Partei gibt es doch schon längst nicht mehr.“ Wir meinen: doch, es gibt sie: die Katholische Volkspartei der Schweiz.

Wir schützen menschliches Leben und lehnen daher jede Art von Fristenlösung, In-vitro-Fertilisation, Samenspende sowie die Forschung an embryonalen Stammzellen ab. Wir sprechen uns gegen die Bundesmillionen für flächendeckende Kinderkrippen und viele andere Massnahmen moderner Anti-Familienpolitik aus. Wir haben daher die Volksinitiative „Für Mutter und Kind“ unterstütz und das Partnerschaftsgesetz abgelehnt. Wir wollen vor allem die natürliche Familie mit Vater und Mutter unterstützen, wie es die katholische Soziallehre lehrt, und befürworten daher beispielsweise ein Erziehungsgehalt. Wir gingen gegen die Änderung des Arbeitslosenversicherungsgesetzes bereits 1997 mit Erfolg an und votierten gegen die Änderung 2002: allemal mit der Begründung der Familienunverträglichkeit. Wir haben uns gegen die Ladenöffnungszeiten an Sonntagen gewehrt.

Wir haben uns gegen die neue Verfassung, die bilateralen Verträge und mit Erfolg gegen das Elektrizitätsmarktgesetz und den Avanti-Gegenentwurf gewandt. Das Spielbankengesetz würden wir gerne wieder aufheben lassen. In den Kantonen bekämpften wir zum Teil ebenfalls mit Erfolg die Privatisierungsvorlagen. Wir wollen ein natürliche Wirtschaftsordnung mit kleinräumigen Wirtschaftseinheiten, keine schrankenlose Globalisierung, keine privaten Monopole und keine Umweltzerstörung. Deshalb haben wir beispielsweise die Arzneimittelinitiative und die Gentech-Initiative unterstützt.

Die herrschende Politik verkörpert unübersehbar die von Gott losgelöste (liberatus) Politik, wie sie seit der französischen Revolution dominiert und bislang so viel Schaden angerichtet hat. Die einen versuchen, ihre Politik mit privaten Monopolen durchzusetzen, die andern mit staatlichen. Dem Globalismus huldigen sie alle je aus ihrer eigenen Perspektive. Der Wirtschaftsstandort Schweiz verliert deshalb seit Jahren an Attraktivität. Kriminalität, Gewalt und Drogenhandel nehmen zu, der Bauernstand geht zu einem grossen Teil zugrunde, die Bürokratie wuchert immer mehr und die Bildung ist auf einem Tiefststand angelangt. Dem setzen wir unsere Forderung nach Steuerreduktion für den Mittelstand, christlichen Privatschulen mit Steuerboni, einer glaubwürdigen Milizarmee u.a. mehr entgegen. Unsere Kantonalparteien im Aargau und im Thurgau haben sich daher gegen die Solidaritätsstiftung und gegen die AHV-Goldinitiative ausgesprochen, und in der Volksabstimmung Recht erhalten. Auch Schuldenbremsen befürworten wir regelmässig.

Im Ausländer- und Asylrecht setzt sich die KVP ebenfalls für christliche Grundsätze ein. Die katholische Soziallehre verurteilt den Missbrauch des Asylrechts, warnt vor Überfremdung, bei der man zum Fremden im eigenen Lande werden kann, bezeichnet die Migration als notwendiges Uebel und will das kulturelle Gleichgewicht in einem Land gewahrt sehen (Klagelieder 5,1-16; Laborem exercens; Papstbotschaft zum Weltfriedenstag 2001). Das neue Ausländergesetz wurde von der Partei befürwortet; zum neuen Asylgesetz beschlossen wir Stimmfreigabe.

Wir sind aber auch eine soziale Partei. Die zunehmend sich öffnende Schere zwischen Arm und Reich macht uns Sorge: Mit der im Jahre 2006 lancierten Volksinitiative „für eine Solidaritätsabgabe“ haben wir ein starkes Zeichen dagegen gesetzt. Zur Revision des IV-Gesetzes hatten wir Vorbehalte und beschlossen Stimmfreigabe.

Die Partei bietet Bürgerinnen und Bürgern ein echtes christliches Programm. Sie besinnt sich ständig auf die zehn Gebote Gottes und betreibt damit hoffnungsvolle Politik. Ihr Friedensprogramm basiert auf den vier Pfeilern: Wahrheit, Gerechtigkeit, Liebe und Freiheit. Sie ist seit über zehn Jahren führend in katholischer Politik und nimmt an kantonalen und nationalen Wahlen teil. Über ihre Publikationen, das „KVP Info-Bulletin“ und den „KVP-Blickpunkt“, sowie im Internet unter www.kvp.ch, orientiert sie kompetent über die aktuellen Bestrebungen und Tendenzen.

Es braucht eine politische Vertretung der Katholiken

Die NZZ hält in ihrem Kommentar vom 12./13. Oktober 2002 zur parteipolitischen Lage fest, die CVP habe genau genommen ihre historische Aufgabe eigentlich längst erfüllt; es brauche hierzulande keine politische Vertretung der Katholiken mehr. Diese Analyse überzeugt nur teilweise. Die CVP hat früher ihre historische Aufgabe durchaus erfüllt. Heute will sie diese Aufgabe indes nicht mehr erfüllen. Sie kann daher in der Tat ohne Verlust abgeschafft werden, weil ihre Positionen längst durch andere besetzt werden. Es braucht aber weiterhin Parteien, welche die katholische Soziallehre und die noch praktizierenden, parteipolitisch meist heimatlosen Katholiken vertreten. Muss das eine „katholische“ Alleinpartei sein? Jean Ousset sagt in seiner „Praxis der christlichen Gesellschaftslehre“, dass eine katholische Alleinpartei in einem ungläubigen oder protestantischen Land tragbar sei, wo es für eine katholische Minderheit darauf ankommen kann, sich zu behaupteten, um dem Schlimmsten zu entgehen, die Verteidigung der elementarsten Rechte zu sichern. Wir leben in einer weitgehend ungläubigen bis agnostischen und in jedem Fall antikatholischen Gesellschaft, welche katholische Standpunkte verfemt und ächtet. Wir spüren in unseren säkularisierten Ländern immer häufiger eine feindlich-ablehnende Haltung, „wir werden immer häufiger als Fremdkörper empfunden, als Störenfriede in einer neuheidnischen Gesellschaft“ und wir sehen uns „masslosen Anschuldigungen“ gegenüber (Kardinal Schönborn, in: kath.net 29.01.2003). Früher vertraten nebst der CVP auch andere Parteien bisweilen katholische Standpunkte. Heute ist das praktisch nicht mehr der Fall. Darum braucht es heute mehr denn je eine katholische Partei.

Möchten Sie uns unterstützen? Wir würden uns sehr freuen, von Ihnen zu hören.

Das KVP-Parteiprogramm stellt unsere Grundsätze noch etwas detaillierter dar.

Beitrittsformular

Ich will die Zielsetzungen (siehe Parteiprogramm) der Katholischen Volkspartei (KVP) unterstützen und erkäre hiermit meinen Beitritt. Durch Beschluss des Vorstandes werde ich aufgenommen.

Einzelmitgliedschaft für Fr. 40.00/Jahr
Familienmitgliedschaft für Fr. 50.00/Jahr
Lehrlinge, Schüler, Studenten für Fr. 25.00/Jahr
Gönnermitgliedschaft ab Fr. 10.00/Jahr
 
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