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12.11.2009, KVP Thurgau
Nein-Parole zum 29. November 2009: Neue Bezirkseinteilung – ein ahistorisches Technokratenprojekt
Die KVP empfiehlt, die kantonale Vorlage zur Reduktion der Bezirke von acht auf fünf abzulehnen. Das Projekt trägt dem historisch gewachsenen dezentralen Aufbau des Kantons zu wenig Rechnung und zerstört gewachsene, gut funktionierende Strukturen und Gleichgewichte. Mit einer schlankeren Organisation will die Partei weiterhin mithelfen, die typischen Elemente thurgauischer Politik bürgernah in die Zukunft zu führen. Die KVP ist jene Partei, deren Parolen bislang am häufigsten mit dem mehrheitlichen Votum des Thurgauer Volkes übereingestimmt haben. An der letzten Abstimmung vom 27. September 2009 waren es deren ganze drei. Entscheidend ist freilich nicht die arithmetische Rechnung, sondern die Gewichtung. Hoch zu gewichten war daher beispielsweise die Ablehnung der Flatrate-Tax durch den Souverän.

   

22.08.2008, KVP Schweiz
Volksinitiative zur Palliative Care
Im Kanton Thurgau wird die Volksinitiative „Ja zur Palliative Care!“, lanciert von Grossrätin Marlies Näf-Hofmann, zustande kommen. Die KVP TG hat sich an der Unterschriftensammlung aktiv beteiligt in der Überzeugung, dass die gegenwärtige Tendenz zur Sterbehilfe mit einer menschenwürdigen Sterbebegleitung gestoppt werden muss.

   

16.01.2008, KVP Thurgau
Regierungsratswahlen: Wo sind die Alternativen?
Der Vorstand der KVP Thurgau ist zwar der Auffassung, dass nicht immer und überall Minarette gebaut werden können. Er lehnt die Volksinitiative für ein totales Minarettverbot jedoch ab, weil mit der katholischen Soziallehre klar unvereinbar. Die EDU und Regierungsratskandidat Daniel Wittwer unterstützen die Initiative. Bei der SVP sieht das Parteiprogramm gemäss Aussagen von Parteipräsident Ueli Maurer im Tages-Anzeiger vom 6. Januar 2008 vor „dass die SVP der Errichtung von Minaretten entgegentritt“. Regierungsratskandidatin Monika Knill ist Mitglied der SVP. Vor welcher Wahlalternative steht man hier?

   

02.12.2007, KVP Thurgau
Gebt dem Bischof, was des Bischofs ist: Ein lokaler Kirchgemeindepräsident lässt seinen Emotionen freien Lauf
Kurt Schwander ist Rechtsanwalt und Kirchgemeindepräsident der thurgauischen Kirchgemeinde Wängi. In dieser Funktion übte er im Pfarreiblatt der Bistumskantone Schaffhausen und Thurgau „forumKirche“ Nummer 23/2007 massive Kritik an seinem Bischof Kurt Koch im Zusammenhang mit dem Fall Sabo. Die Kritik wurde im Thurgauer Tagblatt publiziert. Die von Schwander vorgebrachten Argumente sind sachlich deplatziert, polemisch und gehen am Problem völlig vorbei. Der Reformbedarf beim schweizerischen Staatskirchenrecht ist offensichtlich. Vor allem müssen die Bischöfe wieder die Personalhoheit über ihr Kader erhalten.

   

23.10.2007, Stefan Rüegg und Dr. Lukas Brühwiler-Frésey
KVP durchläuft Wandlungsprozess
Die KVP hat in drei Kantonen an den Parlamentswahlen teilgenommen. So viele KVP-Sektionen gleichzeitig im Wahlkampf gab es noch nie. Es war ein starkes Zeichen. Im Kanton St.Gallen erreichte die KVP 0.2 Prozent (2003: 0.4 Prozent) und im Thurgau 0.4 Prozent (2003: 0.7 Prozent). Der Rückgang ist auf einen Prozess zurückzuführen, wonach sich manche Wähler von der KVP abwenden zugunsten von Parteien, die gegen die katholische Kirche und ihre Soziallehre politisieren und beispielsweise das SVP-Programm mit der katholischen Soziallehre verwechseln. Dieser Prozess ist einerseits schmerzlich, anderseits stellt er einen durchaus zukunftsfähigen Wandlungsprozess der KVP dar. So muss die Minarett-Verbotsinitiative, weil mit der katholischen Soziallehre unvereinbar, abgelehnt werden. Zu fordern ist gegebenenfalls aber ein massgeschneiderter Gegenentwurf, der die wirklichen Probleme grundrechtskonform löst. Es muss Auftrag der KVP in den nächsten vier Jahren sein, den Wandel im Wählerpotenzial zu nutzen, um neue Wählerschichten anzusprechen. Das kann sie tun, indem sie ihr katholisches Profil verschärft und vermehrt Aufklärungsarbeit an konkreten politischen Fragestellungen betreibt. Der Rückgang des Wähleranteils ist im Übrigen auch auf den bewussten Verzicht praktisch jeglicher Werbung zurückzuführen. Mit angemessener Werbung und nach Abschluss des Generationenwechsels parteiintern bleiben die Chancen der KVP weiterhin intakt. Die beiden KVP-Sektionen danken den Kandidaten und den Menschen, die KVP gewählt haben, ganz herzlich.

   

05.11.2006, KVP Thurgau
Zur Debatte ĂĽber Schuluniformen: Ende der Bauchnabelgeneration?
Die KVP begrüsst die Einführung von Schuluniformen an den Schulen der Stadt Kreuzlingen am Bodensee. Damit wird eine altbewährte - namentlich katholische – Erziehungspraxis wieder aufgenommen. Zu prüfen wäre darüber hinaus die Frage der Geschlechtertrennung.

   

28.04.2006, KVP Thurgau
Wenn Bildungspolitik zur Gefahr wird: KVP beschliesst eine Ja- und zwei Nein-Parolen
Die KVP hat im Hinblick auf die Abstimmungsvorlagen vom 21. Mai 2006 die Nein-Parole zum Ladenöffnungsgesetz beschlossen. Nein sagt sie ferner zum neuen Bildungsartikel in der Bundesverfassung. Der Artikel hebt letztlich die kantonale Souveränität im Bildungswesen auf, bringt vorerst sicher nur mehr Bürokratie und Aktionismus im Bildungswesen und damit weiteren Qualitätsabbau. Ein Nutzen für die Durchschnittsfamilie ist nicht auszumachen. Unnötig erscheint ferner die Einführung des Frühenglisch an der Grundschule im Sinne eines Obligatoriums. Zur Initiative „Nur eine Fremdsprache an den Primarschulen“ wurde daher die Ja-Parole beschlossen.

   

03.03.2006, KVP Thurgau
Bildungspolitik transparent und konsequent machen: Jakob Stark in einer ersten Schwächephase?
Die KVP begrĂĽsst die Ăśbernahme des Departementes fĂĽr Erziehung und Kultur durch Regierungsrat Jakob Stark. Die Partei erwartet vom neuen Chef mehr Transparenz und Nachhaltigkeit. Ăśberrascht ist sie vom bereits erfolgten Meinungswechsel Jakob Starks im Fremdsprachenstreit.

   

20.12.2005, KVP Thurgau
10 Jahre Katholische Volkspartei Thurgau
Die Katholische Volkspartei Thurgau (KVP) feiert ihr zehnjähriges Bestehen. Sie hat ihren Auftritt professionalisiert. Präsident Lukas Brühwiler gab am 13. Dezember 2005 dem Thurgauer Tagblatt ein Interview und sprach über...

   

20.12.2005, KVP Thurgau
Diskriminierende Advents-Sonntagsverkäufe – Bischofszell leuchtendes Beispiel
Die pittoreske Kleinstadt Bischofszell an der Thur im Oberthurgau kann sich des begehrtesten Heimatschutzpreises der Schweiz – des Wakker-Preises – rühmen. Trotzdem haben die Detailhandelsgeschäfte...

   

27.10.2005, KVP Thurgau
Bewahrung der Schöpfung: Nein zur Sonntagsarbeit in den Verkehrszentren, Ja zum Gentech-Moratorium
Im Hinblick auf die Eidgenössische Volksabstimmung vom 27. November 2005 empfiehlt die KVP Thurgau...

   

26.09.2005, KVP Thurgau
Amriswil top
Kommentar zu den Volksabstimmungen vom 25. September 2005: Amriswil hat mehrheitlich genau so gestimmt, wie die KVP es sich wĂĽnschte...

   

03.05.2005, KVP Schweiz
Nein zur Giftpackung "Schengen/Dublin"
Nach den negativen Erfahrungen mit den bilateralen Verträgen I werden die Bilateralen II den Abwärtstrend der Schweiz fortsetzen. Unsolidarisches Handeln, Missachtung der Menschenwürde und gegenseitige Ausbeutung werden weiter zunehmen....

   

29.03.2004, Dr. Lukas Brühwiler-Frésey
Exemplarisch!
Ich danke allen BĂĽrgerinnen und BĂĽrgern, die mir in den Grossratswahlen mit ihrer Stimme das Vertrauen ausgesprochen haben, sehr herzlich. Eine Einerliste mit...

   

26.02.2004, KVP Schweiz
KVP-Präsident lädt zur Besinnung ein (Interview)
In den 90er-Jahren machte Dr. Lukas Brühwiler-Frésey, Präsident der Katholischen Volkspartei, viel von sich reden - oft im Zusammenhang mit handfesten politischen Auseinandersetzungen...

   

30.06.2003, KVP Thurgau
Neues Parteiprogramm 2003
Rechtzeitig auf die Nationalratwahlen präsentiert die KVP Thurgau ihr Parteiprogramm 2003. Es basiert wie die vorangegangenen Programme auf der katholischen Soziallehre. Auffallend sind dabei...

   

09.06.2003, KVP Thurgau
KVP Thurgau politisiert volksnah
Die Parteiparolen der KVP Thurgau in den Jahren 2001 und 2002 bei den eidgenössischen Abstimmungen wurden zu 80 Prozent von der Volksmehrheit bestätigt.

   

07.02.2003, KVP Thurgau
SH/TG: Pfarrblatt mit unchristlichem Inhalt
Im Raum Schaffhausen/Thurgau werden immer wieder unhaltbare Lehren zu Ehe und Familie verbreitet. Zurzeit fällt Professor Hans Halter auf mit seiner Serie zur christlichen Sexualmoral in "kirche + pfarrei" (dem Forum der Bistumsregionen Schaffhausen + Thurgau).

   

02.06.2002, KVP Thurgau
Thurgauer Kantonalbank (TKB): Den Leistungsauftrag besser wahrnehmen
Die KVP ist erfreut über das Nein des Thurgauer Souveräns vom 2. Juni 2002 zur Teilprivatisierung der TKB. Das Volksvotum soll zum Anlass genommen werden, den Leistungsauftrag der Bank besser wahrzunehmen und das Management qualitativ zu verstärken.

   

27.05.2002, KVP Thurgau
Nein zur Teilprivatisierung der Thurgauer Kantonalbank (TKB)
Die Mitgliederversammlung der KVP Thurgau vom 23. Mai 2002 empfahl mehrheitlich ein Nein zur Abstimmungsvorlage vom 2. Juni 2002 ĂĽber die Teilprivatisierung der TKB. Die KVP ist der Auffassung, dass die TKB...

   

03.03.2002, KVP Thurgau
Im Thurgau lebt die Schweiz noch
Riesenfreude bei der KVP Thurgau. Der Kampf hat sich einmal mehr gelohnt. Der Kanton Thurgau sagte sehr klar Nein zum UNO-Beitritt. Nach dem Nein zur Bundesverfassung und zu den Auslandeinsätzen der Armee steht damit fest, ...

   

19.10.2001, KVP Schweiz
KVP: Kapitalismus auf dem PrĂĽfstand
Die KVP Thurgau führte am 27. Oktober 2001 die 6. Jahresversammlung seit ihrem Bestehen durch. Nach der Erledigung der statutarischen Geschäfte stand ein Referat von Hans-Jörg Willi, Arbon, zur Zinsfrage im Mittelpunkt der Verhandlungen...

   

18.07.2001, KVP Thurgau
Der andere Thurgau: Dritte Auflage
Jedermann weiss, dass der revolutionäre Staat in der Folge der französischen Revolution die Klöster aufgehoben und die Kirchengüter angeeignet hat. Der Thurgau machte keine Ausnahme...

   

30.10.2000, KVP Thurgau
5 Jahre KVP Thurgau
Im Rahmen der Jahresversammlung feierte die KVP Thurgau mit Gästen am Samstag, 28. Oktober 2000, in Sirnach ihr fünfjähriges Bestehen. Der Vorstand wurde für eine weitere Amtsdauer bestätigt...

   

15.09.1999, Dr. Lukas Brühwiler-Frésey, Ständeratskandidat, Amriswil
Zum Bettag: In Freiheit dem Frieden dienen
Wäre die neue Bundesverfassung der Schweiz vom 18. April 1999 ein Meisterwerk, bräuchte man sich über die Zukunft der Schweiz weniger Gedanken zu machen. Nun ist es allerdings so, dass das Meisterwerk die alte Verfassung war und an seiner Stelle eine Baugrube eröffnet wurde...